Sprinxy

Sprinxy ist ein boxiger Pullover, ausnahmsweise von unten nach oben mit kleinen Zipfeln vorne und hinten links und rechts ☺ gestrickt.

Aktuell gibt es die Anleitung nur exklusiv bei der wollerey („Sprinxy“ bei Suche eingeben) oder 3 Farben Schurasilk aussuchen und Dagmar informieren.

Mir gefällt der boxige Schnitt besonders mit den engen Ärmeln.

Wolle: Schurasilk von der Wollerey
Kohle: 142 gr / Mittelgrau 72 gr / Hellgrau 91 gr
Nadeln: 3,25

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Teststrick: Spring Water

Seit heute (endlich) online, so dass ich meinen jüngsten Teststrick veröffentlichen kann. Es handelt sich um einen wunderbar leichten Cardigan der Designerin „himawari“, den ich aus zartester YakSilk gestrickt habe. Das Garn hat mir Dagmar / wollerey extra gefärbt, die Farbe changiert zwischen braun, schlamm und grün (und passt perfekt in meinen Farbpass….). Die Anleitung ist echt pfiffig und sehr empfehlenswert.

Anleitung: Spring Water von Claudia / himawari
Garn: YakSilk von der wollerey
Nadelstärke: 3,25 und 3,5
Verbrauch: 320 gr (1.490 m) bei Gr. M

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Teststrick: Holey Comfort

Für Jutta (HintermStein) habe ich im April eine Jacke getestet, die bei den aktuellen Temperaturen noch ganz wunderbar wärmt (ich habe aus Wolle + Mohair gestrickt). Toll sind auch die Modelle aus dünnerem (Socken-)Garn, hier auf Ravelry eine Übersicht:

Design: Holey Comfort
Designerin: Jutta HintermStein
Garn: Easyknits.co.uk Smoke (55% Exmoor Blueface + 25% White Wensleydale  + 10% Grey Wensleydale + 10% Zwarbles) (grau) + 1 Faden Konengarn Mohair (rosé)
Nadelstärken: 3 + 3,25

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Kurztrip nach Utrecht

In 2,5 Stunden mit dem (Bummel-)ICE von Köln nach Utrecht. Hauptbahnhof quasi mitten in der Fußgängerzone. Von dort aus in weniger als 10 Min zu Fuß zum Hotel. Ziemlich einfach.

Wir sind am vergangenen Wochenende für 2 Tage nach Utrecht gefahren. Leider war das Wetter nicht soooo toll, aber es hat am Samstag nur „gefisselt“, richtig nass wurden wir nur am Abend nach dem Restaurantbesuch.

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Utrecht ist ganz zauberhaft, hübsche, alte Häuser, der Kanal fließt quer durch die Stadt, ich glaube, bei Sonnenschein ist es nochmal so schön (deshalb haben wir uns schon vorgenommen, im Sommer nochmal hinzufahren). So haben wir zugesehen, immer mal ein Dach über dem Kopf gehabt zu haben und haben uns einfach treiben lassen, hier und da einen Kaffee getrunken.

Eisenbahnmuseum:

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Der Dom (leider war in der Führung „DOMunder“ nur noch 1 Platz frei, so dass wir diese Besichtigung nachholen müssen)

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Das Spieluhrenmuseum (auch toll mit Kindern)

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Eine Attraktion war auch unser Hotel. Hier bin ich einem Tipp von „Frl. Ordnung“ gefolgt, die das Hotel (und Utrecht) in ihrem Blog mal vorgestellt hat. Alle Zimmer sind individuell und sehr besonders eingerichtet. Wir haben ein wunderschönes Zimmer im 3. Stock mit Blick auf den Domturm bekommen.

Mother Goose Hotel

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Der Blick aus unserem Zimmer:

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Alles in allem 2 wirklich schöne Tage. Utrecht ist eine Reise wert! Und noch eine nachfolgende….

 

Hanah Cardigan

Hier kommt alles Gute zusammen: Das Modell habe ich bei der Trunk Show von Claudia Himawari beim vergangenen WoWo in Schloss Höhnscheid anprobiert und war unmittelbar schockverliebt. Dann habe ich von Dagmar wollerey zu Weihnachten ein so wunderbares Garn geschenkt bekommen (extra für dieses Modell gefärbt), dass ich sofort losgestrickt habe.

Das Design ist absolut klasse. Mal wird in horizontale Richtung gestrickt, mal in vertikale. Die Ränder werden umgeklappt und bilden somit einen sehr hübschen Abschluss.

Anleitung: Hanah von Claudia Eisenkolb / himawari
Garn: 50 % Lammwolle, 50 % Yak, Sonderedition von der wollerey
Nadelstärke: 3,25 (3,0 + 2,5)
Verbrauch: 350 gr (schwarz), 30 gr (orange)

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Sölden 2017

Nachdem wir auf der Heimfahrt vom Italienurlaub im September letzten Jahres die Giggijoch-Bahn im Noch-im-Bau-Zustand begutachtet haben, konnten wir sie nun endlich im Fertig-Zustand betrachten. Und benutzen. Die Zahlen machten mich allerdings vorher schwindelig: 10er Kabinen, die bis zu 4.500 Personen pro Stunde transportieren können! Zum Einstieg in Sölden Downtown wird man sehr bequem per Rolltreppe gefahren. Keine Treppen mehr mit Skistiefeln, Skiern und Stöcken laufen. Und auf 2.283 m Höhe am Giggijoch angekommen, steigt man ebenerdig aus. Wie cool ist das?!!

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Nach einem gesundheitlich suboptimalen Jahr und der daraus resultierenden Möglichkeit, auch in 2016 Ski laufen zu können (das klappt nicht, während man an Kabeln auf der Intensivstation liegt), haben wir uns umso mehr auf diesen Urlaub gefreut. Im Vorfeld haben wir unsere Kondition auf dem Ergometer und dem Gravitygerät auf Vordermann gebracht, so dass wir in der Lage waren, auch längere Abfahrten gut durchzuhalten.

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Wir hatten Kaiserwetter. Alle Tage. Aufgewacht und schon auf die gülden besonnten Gipfel der Alpen geblickt. Den kompletten Tag auf dem Berg, bis die Sonne fast unterging. Es war schlichtweg traumhaft.

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Wieder haben wir uns für einen halben Tag einen Privattrainer gegönnt und waren wieder höchst zufrieden. Die Jungs der Skischule Sölden haben es wirklich drauf. Sind nett, motivierend, sehr qualifiziert und wissen, worauf es ankommt: Spaß haben und dabei etwas lernen oder vertiefen.

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Irgendwie ging es (wieder mal) viel zu schnell vorbei, aber wir werden noch lange von diesem wunderschönen Urlaub zehren……

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Amburgo

Symbiose (von griechisch σύν sýn ‚zusammen‘ sowie βίος bíos ‚Leben‘)[1] bezeichnet in Europa die Vergesellschaftung von Individuen zweier unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist. (Wikipedia)

Hier handelt es sich um eine Symbiose von Dagmar / wollerey / Garn und Claudia / himawari / Anleitung. Als wir im Dezember unser Treffen in Schloss Höhnscheid hatten, war Claudia als Gästin mit dabei. Mitgebracht hatte sie eine TrunkShow ihrer Modelle. Ich durfte bei der kleinen „Modenshow“ Model spielen und hatte so eine tolle Möglichkeit, schonmal direkt die Modelle zu probieren.

Hintergrund der geplanten Aktion war, dass wir wollerey-Abonnentinnen die letzte Garnlieferung des Jahres 2016 (Carmano: 80 % Alpaka, 20 % Seide) hier im Schloss bekommen und dann (wer wollte) mit der Anleitung „Amburgo“ von Claudia starten konnten. Immer optimal, wenn die Designerin 3 Tage mit vor Ort ist.

Hieraus

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wurde dann – allerdings nicht am WoWo, sondern nach Fertigstellung zu Hause, aber innerhalb von 3,5 Wochen – ein wunderbar warmer, leichter, schmusiger Pullover.

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