„Like a Folded“

Dieses Shirt habe ich in Anlehnung an den Pullover „Folded“ gestrickt.

Anleitung: Folded von Veera Välimäki
Garn:  Wollmeise Twin (blau: 231 gr / rot: 58 gr)
Nadelstärke 3 ½ + 4

Hier im Rheinland ist es so kalt und nass – ich hätte doch lange / längere Ärmel stricken sollen. Oder kommt doch noch ein bisschen Sommer??

Folded00a

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Versuch macht klug

Eigentlich wusste ich es ja schon vorher. Aber ich musste es ja wenigstens probieren. Das Maschenbild ist ungleichmäßig und wird auch nach der Wäsche nicht viel schöner – außerdem wird sich der Spaß ganz schön längen. Nö. Will ich nicht. Jetzt wird geribbelt und irgendwann nochmal mit 1 – 1,5 mm weniger neu angefangen, denn das Lacemuster gefällt mir ausgesprochen gut. Später. Muss die Anleitung erstmal umrechnen auf die zukünftige Nadelstärke… Ach, ich ribbel doch so ungern …

Petrol00a

Getestet …

… habe ich für Dagmar von der Wollerey 2 Garne (1 x Alpaca, ca. 32 gr / 1 x Seide, ca. 14 gr). Daraus habe ich ein kleines Tuch gestrickt, um nicht nur ein langweiliges Läppchen als Teststrick vorweisen zu können ~ außerdem ist das Tüchlein groß genug, um den Hals zu wärmen oder meine langen Haare zu bändigen.

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Vor Clapton war die Gartenarbeit

Endlich in den Garten. Nach einem nur halbwegs ansprechenden Abend mit „Heinz Becker“ in der Scala in Lev-Opladen am Freitag haben wir uns Samstag im Garten verausgabt. Die wilden Orchideen stehen in voller Blüte und werden natürlich vom Rasermäher verschont.

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Abends spielte „der Meister“ – „Mr. Slowhand“ in der Lanxess-Arena – trotz Bandscheibenvorfalls. Super Vorgruppe (Andy Fairweater Low), die spätestens mit „Apache“, dem Lieblingsstück meines Vaters auf der Gitarre, tief in mein Herz griffen –  und Eric Clapton gemeinsam mit Doyle Bramhall II und weiteren absoluten Könnern auf ihren Instrumenten. Gute 2 Stunden Clapton pur. Was willste mehr?

Die Fotos sind ziemlich grottig – Reihe 12 in dunkler Halle mit dem Handy …

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Rauthgundis von der Wollerey

Ich durfte für Dagmar von der Wollerey die bereits existente Anleitung „Rauthgundis“ mit dem neuen Merisa-Garn testen. Die Wolle habe ich ja schon bei meiner Marjelle verstrickt und meine Begeisterung reißt nicht ab. Das Garn ist total weich und fein (100 % Merino), trotzdem griffig und lässt Muster wunderbar herauskommen.

Auch die Anleitung dieses Jäckchens ist klasse. Ich mag besonders das klassische Muster und die Raglan-Schrägen im Perlmuster. Als Fan von „top-down“-Gestricktem habe ich zwar 1.724 Mal nachgemessen, ob es auch tatsächlich passen wird, aber – wie man an Käthe unschwer erkennen kann (sie trägt die gleiche Konfektionsgröße wie ich) und wie ich beim 1. Probetragen des fertigen Jäckchens erfreut feststellen durfte: sitzt wie angegossen.

Mein Fazit: schreit nach einer Wiederholung, evtl. etwas länger und mit langen Ärmeln für die Übergangszeit.

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