Sölden 2014

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Um die böse Erkältung doch noch in den Griff zu kriegen, sind wir in die Berge gefahren. Naja, so ganz stimmt das natürlich nicht, denn als wir den Urlaub gebucht haben, war natürlich kein Plan existent, krank zu werden und Luftveränderung zu brauchen…

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Passte aber perfekt, denn ich habe mich tatsächlich – trotz oder gerade wegen täglichen Aufenthalts von 9 bis 16 h an der freien Luft – auf 2.300 m und höher – von der Grippe erholt und bin nahezu gesund wieder nach Hause gekommen.

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Wir hatten tolle Tage, sind wieder im „Concordia“ untergekommen und haben die Zeit genossen. Wettermäßig war alles dabei – mal ein bisschen Nebel, dann wunderschöne Sonnentage bei tief-frostigen Temperaturen, auch mal Schneetreiben, so dass man kaum erkennen konnte, wo die Piste weiterging.

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Am 4. Tag haben wir uns einen Privatlehrer gegönnt (Danke, Manu!!), der richtig viel Schliff in Stil und Haltung gebracht hat. Das war super – der eine Tag hat sicher so viel gebracht, wie 3 Tage in der Gruppe (oder mehr).

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Cassetta – die Jacke

Sie wurde schon im „alten“ Jahr fertig, wobei es ein kleines Problem mit dem Reißverschluss gab. Hätte ich mein Hirn eingeschaltet, hätte ich wohl direkt einen Zipper gekauft, der auch unten zu öffnen ist. Das soll bei Jacken ungemein helfen… Dann hat mich eine schlimme Grippe in die Fänge genommen – Fieber, Bronchitis, Stimmbandentzündung. Nun präsentiere ich aber:

Cassetta – Design: Dagmar Reinschmidt (Wollerey)
Wolle: Schura (80 % Schurwolle + 20 % Ramie), LL: 300 m / 100 gr von der Wollerey
Nadelstärke: 4 (Addi-Lace)

Die Jacke wird von oben nach unten gestrickt – das Muster entsteht aus kraus rechts und kraus links gestrickten Maschen und hat einen m. E. tollen Effekt. Das Garn ist sehr griffig, aber weich und leicht glänzend.

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