Rauthgundis

Alleine dieser Name sollte einen schon verführen, das Jäckchen von Dagmar Reinschmidt zu stricken.

Aus Wikipedia: Rauthgundis ist ein aus dem Althochdeutschen stammender weiblicher Vorname (Varianten: Rautgundis, Rauthgunde, Radegunde, Raute). Er setzt sich aus den Silben rat für Ratschlag und gund für Kampf zusammen.
 

Ich stricke Rauthgundis aus der feinen Merisa von der Wollerey. Mit Nadelstärke 3 geht es leider nicht so schnell voran, wie ich es erhofft habe, nützt aber nichts. Alle anderen Stränge aus dem feinen Paket sind ebenfalls Merisa. Ich kann das Garn vorbehaltlos empfehlen. Es hat 400 m LL (es gibt auch die Lace-Version mit 700 m LL) und ist demnach eine echte Allzweckwaffe.

Rauthgundis00a

Marjelle-Top

So ein feines Projekt. Tolle Wolle. Sehr eingängliches Muster, das trotzdem viel her macht. Die Farbe ist grün-grün. Also frühlingshaftes Frühlingsgrün. Wegen des bescheidenen Wetters leider keine Tageslichtfotos. Beide Models haben sich geweigert, vor die Tür zu gehen…

Anleitung: Marjelle von Dagmar Reinschmidt (Wollerey)
Wolle: Merisa (100 % Merino) von der Wollerey (670 m für Größe „Mini“)
Nadeln: 3,25

Marjelle00b

Estonia

Dieses Shirt ist einfach gestrickt – top-down, allerdings mit sehr zeitaufwändigen „Estonian Braid“-Reihen. Für diese seitlich gestrickten Reihen habe ich am unteren Bund – pro Reihe – 45 Minuten benötigt. Die letzten Reihen jeweils mit Nadelstärke 2. Ein Geduldsspiel, aber der Effekt ist hübsch.

Anleitung: Estonia von Vera Sanon
Wolle: Melineo von der Wollerey (80 % Merino + 20 % Leinen)
Nadeln: 3,5 + 3,25 + 2,0

Estonia00a