Teststrick Fluxion

Wunderbar abgelagerte wollerey Sedaca-Stränge in einem Rosenholz- / Altrosa-Ton lagen schon bereit (will sagen: gewickelt !!!!), als ich mich erfolgreich aufdrängen konnte, um bei Claudia / himawari’s Teststrick für dieses hübsche Top mitzumachen.

Sicher wird die Anleitung bald veröffentlicht, ich kann sie sehr empfehlen.

Hier schonmal ein Ausblick:

Fluxion

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WoWo 2017

Unser diesjähriges Sommer-WoWo (Wollerey-Wochenende) fand wieder in der HÖB in Papenburg statt. Mit 11 Teilnehmerinnen hatten wir eine angenehme Gruppenstärke und wir haben uns ganz wunderbar verstanden. Mit Bärbel hatte ich die weltbeste Unterhalterin auf Hin- und Rückfahrt, die Zeit ist wirklich wie im Flug vergangen, plötzlich waren wir nach nur 2,5 Std da … Danke hierfür, Bärbel! Wettermäßig war alles dabei – Sonne, Regen, Hagel, glücklicherweise kein Schnee (ha ha). 2,5 Tage vergehen leider schneller, als man sich versieht –> ich freu mich deshalb schon auf nächstes Jahr!

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Sprinxy

Sprinxy ist ein boxiger Pullover, ausnahmsweise von unten nach oben mit kleinen Zipfeln vorne und hinten links und rechts ☺ gestrickt.

Aktuell gibt es die Anleitung nur exklusiv bei der wollerey („Sprinxy“ bei Suche eingeben) oder 3 Farben Schurasilk aussuchen und Dagmar informieren.

Mir gefällt der boxige Schnitt besonders mit den engen Ärmeln.

Wolle: Schurasilk von der Wollerey
Kohle: 142 gr / Mittelgrau 72 gr / Hellgrau 91 gr
Nadeln: 3,25

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Teststrick: Spring Water

Seit heute (endlich) online, so dass ich meinen jüngsten Teststrick veröffentlichen kann. Es handelt sich um einen wunderbar leichten Cardigan der Designerin „himawari“, den ich aus zartester YakSilk gestrickt habe. Das Garn hat mir Dagmar / wollerey extra gefärbt, die Farbe changiert zwischen braun, schlamm und grün (und passt perfekt in meinen Farbpass….). Die Anleitung ist echt pfiffig und sehr empfehlenswert.

Anleitung: Spring Water von Claudia / himawari
Garn: YakSilk von der wollerey
Nadelstärke: 3,25 und 3,5
Verbrauch: 320 gr (1.490 m) bei Gr. M

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Teststrick: Holey Comfort

Für Jutta (HintermStein) habe ich im April eine Jacke getestet, die bei den aktuellen Temperaturen noch ganz wunderbar wärmt (ich habe aus Wolle + Mohair gestrickt). Toll sind auch die Modelle aus dünnerem (Socken-)Garn, hier auf Ravelry eine Übersicht:

Design: Holey Comfort
Designerin: Jutta HintermStein
Garn: Easyknits.co.uk Smoke (55% Exmoor Blueface + 25% White Wensleydale  + 10% Grey Wensleydale + 10% Zwarbles) (grau) + 1 Faden Konengarn Mohair (rosé)
Nadelstärken: 3 + 3,25

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Hanah Cardigan

Hier kommt alles Gute zusammen: Das Modell habe ich bei der Trunk Show von Claudia Himawari beim vergangenen WoWo in Schloss Höhnscheid anprobiert und war unmittelbar schockverliebt. Dann habe ich von Dagmar wollerey zu Weihnachten ein so wunderbares Garn geschenkt bekommen (extra für dieses Modell gefärbt), dass ich sofort losgestrickt habe.

Das Design ist absolut klasse. Mal wird in horizontale Richtung gestrickt, mal in vertikale. Die Ränder werden umgeklappt und bilden somit einen sehr hübschen Abschluss.

Anleitung: Hanah von Claudia Eisenkolb / himawari
Garn: 50 % Lammwolle, 50 % Yak, Sonderedition von der wollerey
Nadelstärke: 3,25 (3,0 + 2,5)
Verbrauch: 350 gr (schwarz), 30 gr (orange)

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Amburgo

Symbiose (von griechisch σύν sýn ‚zusammen‘ sowie βίος bíos ‚Leben‘)[1] bezeichnet in Europa die Vergesellschaftung von Individuen zweier unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist. (Wikipedia)

Hier handelt es sich um eine Symbiose von Dagmar / wollerey / Garn und Claudia / himawari / Anleitung. Als wir im Dezember unser Treffen in Schloss Höhnscheid hatten, war Claudia als Gästin mit dabei. Mitgebracht hatte sie eine TrunkShow ihrer Modelle. Ich durfte bei der kleinen „Modenshow“ Model spielen und hatte so eine tolle Möglichkeit, schonmal direkt die Modelle zu probieren.

Hintergrund der geplanten Aktion war, dass wir wollerey-Abonnentinnen die letzte Garnlieferung des Jahres 2016 (Carmano: 80 % Alpaka, 20 % Seide) hier im Schloss bekommen und dann (wer wollte) mit der Anleitung „Amburgo“ von Claudia starten konnten. Immer optimal, wenn die Designerin 3 Tage mit vor Ort ist.

Hieraus

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wurde dann – allerdings nicht am WoWo, sondern nach Fertigstellung zu Hause, aber innerhalb von 3,5 Wochen – ein wunderbar warmer, leichter, schmusiger Pullover.

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