Sölden 2013

Es hat 17 Grad minus – die Sonne brüllt uns ins Gesicht – wir sitzen auf 2.290 m über Normalnull und trinken Kakao oder Jagertee und wir befinden uns auf dem Giggijoch hoch über Sölden. Mein erster Skiurlaub. 3 Tage Skischule bei Stefan. Viel Schweiß (warum hat mir niemand gesagt, dass das so schweißtreibend ist?? Bei den kalten Temperaturen!). Viel Muskelkater. Am 4. Tag musste Ruhe her: in Sölden downtown kann man prima in der Freizeitarena entspannen – saunieren, schwimmen, whirlpoolen. Es war sehr nötig. Das Schreien meiner Muskeln ließ ein wenig nach. Die folgenden Tage haben wir damit verbracht, die Hügel (nein ! Berge ! wir sind im hochalpinen Gebiet !) auf eigene Faust herunter zu fahren. Glücklicherweise ist Rainer „Halbprofi“, ich war also in sehr guten Händen, wenn ich versucht habe, das in der Skischule Erlernte umzusetzen … Talski belasten, Popo zum Berg, die andere Seite zum Tal … Abends haben wir in den Törggele Stub’n gegessen. Sehr lecker, deftig, österreichisch, nettes Ambiente.

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